Unterwegs mit Gedanken an die Emmaus-Jünger
Die freundlichen Sonnenstrahlen sorgten für eine leichte, fröhliche Stimmung – ganz anders als bei den Jüngern nach dem Tod Jesu. Auf dem Weg griffen die Gruppen diese Gegensätze auf: Mit Texten aus dem Lukasevangelium und Impulsfragen versetzten sich die Teilnehmenden in die Situation der Emmaus-Jünger. Gemeinsame Lieder begleiteten den Weg und schufen eine besondere Verbindung zwischen den Wandernden. Auch viele Familien mit Kindern waren dabei und erlebten den Weg bewusst und gemeinschaftlich.
Stärkung und Begegnung im Bürgerhaus
Im Bürgerhaus angekommen, wartete bereits eine kleine Gruppe des Familiengottesdienstteams mit warmen Getränken. In entspannter Atmosphäre wurde das mitgebrachte Frühstück geteilt – ein Moment der Ruhe und Begegnung, der den gemeinsamen Weg bereicherte.
Feierlicher Gottesdienst mit lebendigen Impulsen
Gut gestärkt führte der Weg weiter in die Kirche. Dort eröffnete eine große Schar an Kindern gemeinsam mit den Ministranten und Pfarrer Bertram Ziegler den Gottesdienst. Für die musikalische Gestaltung sorgte die Gruppe „feingestimmt“, die die Feier stimmungsvoll begleitete.
Im Mittelpunkt stand die Geschichte der Emmaus-Jünger und ihre Begegnung mit Jesus. Besonders anschaulich wurde das Evangelium durch eine Gruppe der diesjährigen Kommunionkinder, die die Szene des Brotbrechens auf lebendige Weise darstellten und so die biblische Botschaft greifbar machten.
Text: Julia Hemmert









